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| Ein DLC imWasser? Das könnte interessant werden! |
Mass Effect -
Leviathan
Ich bin ein passionierter Mass Effect Fan und habe mich schon mehrfach durch alle Teile gespielt, in allen Kombinationen. Paragon oder Renegade, Soldat oder Infiltrator, FemShep oder das männliche Gegenstück. Eines Tages werde ich mich wohl auch mal an volle Reviews zu den drei Spielen setzen, aber heute beschäftige ich mich mit Leviathan, dem vorletzten DLC zu Mass Effect 3.
Ich bin ein passionierter Mass Effect Fan und habe mich schon mehrfach durch alle Teile gespielt, in allen Kombinationen. Paragon oder Renegade, Soldat oder Infiltrator, FemShep oder das männliche Gegenstück. Eines Tages werde ich mich wohl auch mal an volle Reviews zu den drei Spielen setzen, aber heute beschäftige ich mich mit Leviathan, dem vorletzten DLC zu Mass Effect 3.
Wer noch nie Mass Effect gespielt hat, dies aber noch vorhat
sollte hier aufhören zu lesen, es folgen Spoiler!
Der DLC findet zeitlich mitten in der eigentlichen Kampagne statt. Im nun öffentlichen Krieg gegen die Reaper tut Commander Shepard sein Bestes, um die Alien Spezies der Galaxie in diesem Kampf zu vereinen.
Einer der Ansätze ist die Allianz Einsatztruppe Aurora. Diese untersucht mythologische Kreaturen auf die man sich im Kampf gegen die Reaper berufen könnte. Und hier kommt der Leviathan Mythos ins Bild. Leviathan ist eine fabelhafte Kreatur der es angeblich gelungen ist, einen Reaper zu vernichten. Informierte zunächst noch der Wissenschaftler Dr. Garret Bryson über das Projekt ist dieser auch schon bald nicht mehr in der Lage zu reden und es liegt nun an Shepard, anhand der zurückgelassenen Spuren Leviathan ausfindig zu machen.
Auf dieser Reise entdeckt Shepard Mächte, die weit über das hinausgehen, was die Galaxie in diesem Zyklus gesehen hat und was die Geschichte der Galaxie deutlich revedieren könnte.
Soviel zur Zusammenfassung, ohne viel spoilern zu wollen.
Spielmechanik: Leviathan ändert nichts im Vergleich zum bekannten System. Mit der Normandy einen Planeten ansteuern, landen, die Umgebung erforschen und Bösewichte erschießen.
Don’t fix it if it ain’t brioke.
Doch was der DLC mit einbringt sind die Segmente wo man etwas mehr tüfteln darf. So müssen zum Beispiel bei Besuchen in Dr. Brysons Labor bestimmte Objekte untersucht werden, welche dann, in einem kleinen Detektiv Minispiel, auf der Galaxie-Karte die Position des nächsten Ziels enthüllen.
Ähnliches kennt man z.B. aus dem Shadowbroker DLC aus Mass Effect 2, wo man in Liaras Apartment nach Hinweisen suchte.
Story: Lohnenswert! Passt sich gut in die Hauptstory von ME3 ein, liefert sogar ein paar Kriegsaktivposten und enthüllt sehr interessante Fakten über die Vergangenheit des ME Universums, und passt sich in die Geschichte der Reaper und der Zyklen ein.
Grafik: Es ist kein Crysis, aber doch überrascht Mass Effect immer wieder mit bildschönen und sehr unterschiedlichen Umgebungen auf den Planeten, vom Stürmischen Wassergefluteten Planeten bis zu klinisch sauberen Raumstationen auf einem Asteroiden.
Preis/Leistung: Der DLC kostet 800 Bioware Points (ca. 10€, ähnlich wie Microsoft Points auf der Xbox) und bietet einige Stunden Spielzeit. Das Preis-/Leistungsverhältnis ist nicht das Gelbe vom Ei, aber dafür mache ich EA verantwortlich.
Fazit:
Ich empfehle den DLC allen, die mit Mass Effect 3 Spaß hatten, das grandiose Universum, welches Bioware über Jahre aufgebaut hat, genauso faszinierend finden wie ich und natürlich die Perfektionisten, die Mass Effect 3 auch wirklich zu 100% gespielt haben wollen.
Ich gebe dem DLC 8 von 10 Blitzen, Story, Gameplay und Grafik überzeugen, aber der Preis ist etwas happig in Relation zur Spielzeit.
Der DLC findet zeitlich mitten in der eigentlichen Kampagne statt. Im nun öffentlichen Krieg gegen die Reaper tut Commander Shepard sein Bestes, um die Alien Spezies der Galaxie in diesem Kampf zu vereinen.
Einer der Ansätze ist die Allianz Einsatztruppe Aurora. Diese untersucht mythologische Kreaturen auf die man sich im Kampf gegen die Reaper berufen könnte. Und hier kommt der Leviathan Mythos ins Bild. Leviathan ist eine fabelhafte Kreatur der es angeblich gelungen ist, einen Reaper zu vernichten. Informierte zunächst noch der Wissenschaftler Dr. Garret Bryson über das Projekt ist dieser auch schon bald nicht mehr in der Lage zu reden und es liegt nun an Shepard, anhand der zurückgelassenen Spuren Leviathan ausfindig zu machen.
Auf dieser Reise entdeckt Shepard Mächte, die weit über das hinausgehen, was die Galaxie in diesem Zyklus gesehen hat und was die Geschichte der Galaxie deutlich revedieren könnte.
Soviel zur Zusammenfassung, ohne viel spoilern zu wollen.
Spielmechanik: Leviathan ändert nichts im Vergleich zum bekannten System. Mit der Normandy einen Planeten ansteuern, landen, die Umgebung erforschen und Bösewichte erschießen.
Don’t fix it if it ain’t brioke.
Doch was der DLC mit einbringt sind die Segmente wo man etwas mehr tüfteln darf. So müssen zum Beispiel bei Besuchen in Dr. Brysons Labor bestimmte Objekte untersucht werden, welche dann, in einem kleinen Detektiv Minispiel, auf der Galaxie-Karte die Position des nächsten Ziels enthüllen.
Ähnliches kennt man z.B. aus dem Shadowbroker DLC aus Mass Effect 2, wo man in Liaras Apartment nach Hinweisen suchte.
Story: Lohnenswert! Passt sich gut in die Hauptstory von ME3 ein, liefert sogar ein paar Kriegsaktivposten und enthüllt sehr interessante Fakten über die Vergangenheit des ME Universums, und passt sich in die Geschichte der Reaper und der Zyklen ein.
Grafik: Es ist kein Crysis, aber doch überrascht Mass Effect immer wieder mit bildschönen und sehr unterschiedlichen Umgebungen auf den Planeten, vom Stürmischen Wassergefluteten Planeten bis zu klinisch sauberen Raumstationen auf einem Asteroiden.
Preis/Leistung: Der DLC kostet 800 Bioware Points (ca. 10€, ähnlich wie Microsoft Points auf der Xbox) und bietet einige Stunden Spielzeit. Das Preis-/Leistungsverhältnis ist nicht das Gelbe vom Ei, aber dafür mache ich EA verantwortlich.
Fazit:
Ich empfehle den DLC allen, die mit Mass Effect 3 Spaß hatten, das grandiose Universum, welches Bioware über Jahre aufgebaut hat, genauso faszinierend finden wie ich und natürlich die Perfektionisten, die Mass Effect 3 auch wirklich zu 100% gespielt haben wollen.
Ich gebe dem DLC 8 von 10 Blitzen, Story, Gameplay und Grafik überzeugen, aber der Preis ist etwas happig in Relation zur Spielzeit.
Soweit mein Senf
Danny
Danny


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