Freitag, 28. Dezember 2012

Mods: FTL - Mehr Sprites

Ja, noch mehr! :D

Jetzt, kurz nach Weihnachten habe ich die Zeit gefunden, weiter zu machen.

Zum einen habe ich den LOKI Mech als Ersatz für die AP-Drone fertig:








Und außerdem habe ich eine eigene Waffe zugefügt (inklusive Code und allem), den Reaper Blackstar, einen konzentrierten Miniatur Gravitations-Singularitätsprojektor.
Oder auf Deutsch: Eine Kanone, die Schwarze Löcher schießt:












Das eigentliche Projektil ist ein eigener Sprite, weswegen man am Ende der Animation nur die Bewegung der "Arme" sieht, nicht aber das Projektil das abgefeuert wird.
Außerdem ist der Aufladevorgang langsamer, als hier dargestellt, denn die Waffe richtet enormen Schaden an (sorgt für garantierte Löcher in der Hülle). Um das auszubalancieren, kostet sie viel energie und lädt lange nach (mit der "Waffenvorheizer"-Augmentation könnte das etwas OP werden, mal sehen wie ich das löse)



Ich werde übrgiens jetzt meine Posts hier immer per Twitter bekannt geben. Wer also nicht ewig hier vorbeischauen möchte, kann mir einfach folgen: https://twitter.com/BLU_Tec


Soweit mein Senf

Danny

Sonntag, 23. Dezember 2012

Mods: FTL - Mass Effect: Sprites

Sprites sind, grob ausgedrückt, diese kleinen Texturen, welche die Charaktere in einer 2D Umgebung darstellen.

Und da FTL mit einer solchen Umgebung arbeitet (und zwar mit 35x35px Sprites), war es für den Mass Effect Mod natürlich notwendig, diese anzupassen.
Und das ist das Ergebnis:
Von links nach rechts:
- Protheaner (Javik aus ME3 ist ja die einzige Orientierungsmöglichkeit)
- Geth (unter Spielerkontrolle, Standard Geth Design, bzw. Legion Design)
- Geth (feindlich, Geth Shocktrooper(ME1) oder Geth Prime(ME2) Design)
- Vorcha
- Kroganer (feindlich, Bloodpack-Design)
- Kroganer (unter Spielerkontrolle)

Noch nicht fertig habe ich Asari und Quarianer, außerdem habe ich vor, die AP-Drone durch einen LOKI-Sicherheitsmech zu ersetzen.


Soweit mein Senf
Danny

Freitag, 21. Dezember 2012

Mods: FTL - Mass Effect!

Und nun: Uni solo.

Ja, das hab ich mir gedacht als ich auf die Idee kam, FTL an welchem ich in letzter Zeit viel Spaß habe, und Mass Effect, eine meiner Lieblingspieleserien zu kombinieren.

FTL - Mass Effect

Auf die Idee kam ich, als ich über ein paar Mods zu FTL gestolpert bin und bei genauerer Untersuchung merkte, wie einfach es ist einen Mod für FTL anzufertigen.
Daher hab ich mich rangesetzt und einfach angefangen.


Das Erste Resultat sah ungefär so aus:


Die Normandy SR2 aus Mass Effect 2. Da ich mich einigermaßen mit GIMP auskenne hatte ich viel Spaß daran, dieses Schätzchen zu zeichnen.
Die Makierung werde ich in naher Zukunft noch ändern, sodass sie dem Allianz Farbschema aus ME3 entspricht.


 




Erst sollte die SR2 das start Schiff ersetzen, aber dann dachte ich mir: Für so ein schönes Schiff sollte man schon ein bisschen arbeiten müssen! Daher hat die SSV Normandy aus ME1 diesen Platz erhalten, die SR2 ist das alternative Layout welches man freischalten kann.

Ich möchte hier übrigens anmerken, dass ich nicht versuche diesem Mass Effect FTL-Mod Konkurrenz zu machen und ich wehre mich auch gegen jeglichen Vorwurf von Ideendiebstahl. Ich habe jedoch kurzzeitig die (großartige) Quarianer Textur übernommen, lediglich um hier Screenshots zu machen, da ich meine eigene noch nicht fertig gestellt habe. (Der Kroganer ist aber von mir)


Ohne hier zu viel spoilern zu wollen, aber ich habe auch ein paar weniger bekannte Schiffe integriert:


Anzumerken ist, dass die SSV Hamburg im ME Universum nicht existiert. Aber da die Tradition besteht, die Kreuzer der Allianz nach großen Städten zu benennen hab ich mir gedacht: Warum nicht Hamburg?
Zum Beispiel diesen Allianz Kreuzer und sein Cerberus Equivalent. Und in nächster Zeit werdet ihr evtl. auch ein komplett selbst entwickeltes Schiff zu sehen bekommen.


Soweit mein Senf
Danny

Donnerstag, 6. Dezember 2012

Review: Mass Effect 3 - Leviathan



Ein DLC imWasser? Das könnte interessant werden!

Mass Effect  - Leviathan

Ich bin ein passionierter Mass Effect Fan und habe mich schon mehrfach durch alle Teile gespielt, in allen Kombinationen. Paragon oder Renegade, Soldat oder Infiltrator, FemShep oder das männliche Gegenstück. Eines Tages werde ich mich wohl auch mal an volle Reviews zu den drei Spielen setzen, aber heute beschäftige ich mich mit Leviathan, dem vorletzten DLC zu Mass Effect 3.

Wer noch nie Mass Effect gespielt hat, dies aber noch vorhat sollte hier aufhören zu lesen, es folgen Spoiler!
Der DLC findet zeitlich mitten in der eigentlichen Kampagne statt. Im nun öffentlichen Krieg gegen die Reaper tut Commander Shepard sein Bestes, um die Alien Spezies der Galaxie in diesem Kampf zu vereinen.
Einer der Ansätze ist die Allianz Einsatztruppe Aurora. Diese untersucht mythologische Kreaturen auf die man sich im Kampf gegen die Reaper berufen könnte. Und hier kommt der Leviathan Mythos ins Bild. Leviathan ist eine fabelhafte Kreatur der es angeblich gelungen ist, einen Reaper zu vernichten. Informierte zunächst noch der Wissenschaftler Dr. Garret Bryson über das Projekt ist dieser auch schon bald nicht mehr in der Lage zu reden und es liegt nun an Shepard, anhand der zurückgelassenen Spuren Leviathan ausfindig zu machen.
Auf dieser Reise entdeckt Shepard Mächte, die weit über das hinausgehen, was die Galaxie in diesem Zyklus gesehen hat und was die Geschichte der Galaxie deutlich revedieren könnte.

Soviel zur Zusammenfassung, ohne viel spoilern zu wollen.
Spielmechanik: Leviathan ändert nichts im Vergleich zum bekannten System. Mit der Normandy einen Planeten ansteuern, landen, die Umgebung erforschen und Bösewichte erschießen.
Don’t fix it if it ain’t brioke.
Doch was der DLC mit einbringt sind die Segmente wo man etwas mehr tüfteln darf. So müssen zum Beispiel bei Besuchen in Dr. Brysons Labor bestimmte Objekte untersucht werden, welche dann, in einem kleinen Detektiv Minispiel, auf der Galaxie-Karte die Position des nächsten Ziels enthüllen.
Ähnliches kennt man z.B. aus dem Shadowbroker  DLC aus Mass Effect 2, wo man in Liaras Apartment nach Hinweisen suchte.
Story: Lohnenswert! Passt sich gut in die Hauptstory von ME3 ein, liefert sogar ein paar Kriegsaktivposten und enthüllt sehr interessante Fakten über die Vergangenheit des ME Universums, und passt sich in die Geschichte der Reaper und der Zyklen ein.
Grafik: Es ist kein Crysis, aber doch überrascht Mass Effect immer wieder mit bildschönen und sehr unterschiedlichen Umgebungen auf den Planeten, vom Stürmischen Wassergefluteten Planeten bis zu klinisch sauberen Raumstationen auf einem Asteroiden.
Preis/Leistung: Der DLC kostet 800 Bioware Points (ca. 10€, ähnlich wie Microsoft Points auf der Xbox) und bietet einige Stunden Spielzeit. Das Preis-/Leistungsverhältnis ist nicht das Gelbe vom Ei, aber dafür mache ich EA verantwortlich.

Fazit:
Ich empfehle den DLC allen, die mit Mass Effect 3 Spaß hatten, das grandiose Universum, welches Bioware über Jahre aufgebaut hat, genauso faszinierend finden wie ich und natürlich die Perfektionisten, die Mass Effect 3 auch wirklich zu 100% gespielt haben wollen.

Ich gebe dem DLC 8 von 10 Blitzen, Story, Gameplay und Grafik überzeugen, aber der Preis ist etwas happig in Relation zur Spielzeit.

Soweit mein Senf
Danny

Review: FTL - Faster Than Light




FTL – Faster Than Light

Willkommen zu Danny‘s Reviews, einer kleinen neuen Blog-Serie in der ich manch nettes Videospiel und bei Gelegenheit auch mal einen Film vorstelle.
Es handelt sich hierbei um meine persönliche Meinung. Wer diese nicht teilt tut das halt nicht, und das ist mir eigentlich auch Wurst.

Das erste Spiel was ich präsentieren möchte ist: FTL – Faster Than Light

Faster Than Light ist eine Art Raumschiff Simulationsspiel, jedoch deutlich besser als das was man vom Feuerwehrsimulator 2010 kennt.
Es spielt mit seinem Spielprinzip so ein bisschen auf die SciFi Serien à la Firefly, Star Trek oder Battlestar an, wenn der Captain zum Beispiel brüllt „Volle Energie auf die Schilde!“
Denn genau das hat man im Spiel zu tun.

Man bewegt sich mit FTL-Sprüngen, also Kurzreisen mit Überlichtgeschwindigkeit von Sektor zu Sektor auf einer recht simpel gehaltenen Sternenkarte und hat an jedem seiner Zwischenstopps verschiedene zufällige Ereignisse zu meistern. Diese reichen von einem gestrandeten Schiff welchem man Treibstoff schenken kann, über Raumstationen an denen man sein Schiff reparieren lässt und neue Vorräte kauft bis zu Aufeinandertreffen mit Piratenschiffen oder den Rebellentruppen vor denen man flüchtet.
Damit sind wir auch bei der Story: Bei FTL übernimmt man die Kontrolle über ein Raumschiff und muss (je nach Zugehörigkeit des Schiffs) einen Auftrag erfüllen. Das Erste Raumschiff welches man verwendet ist die Kestrel, ein Schiff der „Föderation“ welches geheime Daten über die Rebellenflotte gesammelt hat und vor dieser nun zur Heimatbasis flüchten muss.
Gameplay:
Die Kestrel startet mit zwei Waffensystemen und 3 Crewmitgliedern, welche man frei im Schiff verteilen kann. Je nach Position erfüllen sie verschiedene Aufgaben: Ein Raumfahrer an den Waffen sorgt für schnelleres Nachladen, einer an den Schilden erhöht deren Regenerationsrate und nur wenn jemand im Cockpit sitzt kann man einen FTL Sprung durchführen.
Zur Kontrolle seines Schiffs hat man eine Grafik der Räume und die Position der Crew. Damit kann man sehen wo das Team sich befindet, und wo eventuell Schäden am Schiff sind. Noch dazu hat man die Kontrolle über seine Türen auf dem Schiff und kann zum Beispiel die Luftschleusen öffnen um Bränden im Schiff den Sauerstoff zu entziehen oder Eindringlinge ersticken zu lassen.
Dann kommen die Statusinformationen in der oberen linken Ecke dazu, welche den Schildstatus, die Hüllenbeschädigung und die Aufladung des FTL Triebwerks zeigen. Unten links sind die Energiekontrollen für Schilde, Triebwerke, Waffen und Lebenserhaltungssysteme (hier kommt das „Volle Energie auf die Schilde!“ ins Spiel :D)
Was unglaublich verwirrend klingt…ist es auf den ersten Blick auch. Aber schon nach kurzer Zeit hat man sich in das komplexe System eingespielt.
So sieht's aus. Ist das HUD auch zunächst verwirrend, gewöhnt man sich schnell daran, dass man viel rumzuklicken hat. ^^

Nun navigiert man also durch das All, trifft auf Sklaventreiber, Piraten, Rebellen, aber auch Verbündete, (raum-)fahrende Händler und beschädigte Schiffe denen man helfen kann.
man erkundet, durch kurze Textpassagen erläutert, Wracks und Asteroidenfeldern und sollte sein Bestes tun ein System zu verlassen wenn es zu Sonneneruptionen kommt.
Ein eigentlich simples Spielkonzept entwickelt sich damit zu einem fantastischen SciFi Abenteuer welches auch vom Schwierigkeitsgrad mehr als nur anspruchsvoll ist.

Mein Fazit:
Leute die dieses Spiel spielen sollten:
Nerds, theoretische und praktische Physiker, Zocker die auch etwas außer CoD spielen können

Leute die sich von dem Spiel eher fern halten sollten:
CoD-Tards, Leute mit Koordinationsproblemen oder Leute die nicht mit einer Computermaus (oder einem vergleichbaren Eingabegerät) umgehen können

Insgesamt gebe ich dem Spiel 9 aus 10 Blitzen, also einen ausgewachsenen Gewittersturm! Ein bisschen Punktabzüge gibt’s, weil ich mir noch ein kleines bisschen mehr Optionen gewünscht hätte was die Personalisierung angeht: kosmetische Modifikationen des Raumschiffs, umbenennen von Crewmitgliedern die man auf der Reise dazubekommt (z.Z. kann man nur die Anfangscrew benennen)und ein größer ausgebautes Shopsystem, mit dem man z.B. auch Teammitglieder verkaufen kann oder die ein größeres Sortiment haben (man findet selten Shops die Waffen anbieten, meistens verkaufen sie nur Drohnen, die einem auch nichts bringen, wenn man kein Drohnen-Kontrollsystem hat)
9 Blitze bekommt das gute Stück!


Ansonsten aber ein wirklich gelungenes Spiel, was ich euch Lesern nur ans Herz legen kann!

Soweit mein Senf
Danny